Nach der Aufsichtsratssitzung am 25. September in der Wilhelmsburg ging es für die rund 20 Teilnehmenden nach draußen. Die Führung bot die Gelegenheit, das künftige Areal der Landesgartenschau nach vielen Sitzungen und Gesprächen mit eigenen Augen zu sehen und Details zu erfahren.
Der Rundgang begann an der Wilhelmsburg. Von dort führte der Weg über die Kienlesbergbastion und das Blaubeurer Tor in die Urbane Aue und weiter durch die Ehinger Anlagen bis an die Donau. Bei sonnigem, warmem Wetter ließ sich vor Ort erspüren, wie sich die Flächen anfühlen und wie sie zusammenhängen. An den einzelnen Stationen erläuterte LGS-Geschäftsführerin Edith Heppeler, was dort entstehen soll und welche Ideen dahinterstecken.
Das Interesse war groß. Die Mitglieder des Aufsichtsrats stellten viele Fragen, hatten Anregungen und tauschten sich ausführlich über das Gesehene aus. Am Ende der Führung war die Begeisterung für das Vorhaben deutlich zu spüren. Für die weitere Arbeit an der Landesgartenschau 2030 ist das ein gutes Fundament, denn Theorie und Praxis ergänzen sich so auf ideale Weise. Wer das Gelände einmal (oder auch mehrmals) selbst erlebt hat, sieht die Pläne aus den Sitzungen danach mit einem lebendigeren Bild vor Augen.
