Frau blickt im m25 durch Fernrohr auf Ulm 2030

Im m25 Ulm erleben von 1811 bis 2030

Seit der Kulturnacht am 19. September 2026 zeigt der Erlebnisraum m25 am Münsterplatz die neue interaktive Dauerausstellung „ulm stories“. Ein eigener Ausstellungsteil blickt auf die Landesgartenschau 2030.

Im m25 am Münsterplatz 25 erwacht die Stadtgeschichte auf Knopfdruck. Der Schneider von Ulm beginnt zu schweben, und das Münster wächst im Lichterglanz in die Höhe. Auch die Lichterserenade kommt in Bewegung. Die neue Dauerausstellung „ulm stories“ erzählt von der Geschichte, der Gegenwart und der Zukunft Ulms.

Der Bogen reicht von 1811 bis in die Zeit, die noch vor der Stadt liegt. Die Besucher*innen erfahren, was es mit dem Schwörbrief auf sich hat, und treffen Albert Einstein und Hildegard Knef, die beide in Ulm geboren wurden, sowie Hans und Sophie Scholl, deren Familie in der Stadt lebte. 20 Sensoren im Raum vor dem Flugsimulator „Birdly“ setzen die Animationen in Gang.

Zur Zukunft der Stadt gehört die Landesgartenschau 2030. Dafür wurde ein digitales Format entwickelt, das einen Ausblick auf die geplanten Veränderungen gibt. Ein digitales Fernrohr macht sie schon heute sichtbar: Das grüne Band, das von der Wilhelmsburg bis an die Donau entstehen soll, und die Frage, wie sich die Stadt in den kommenden Jahren verwandelt. Die Landesgartenschau Ulm 2030 GmbH hat diesen Teil der Ausstellung mit Visualisierungen des künftigen Geländes unterstützt.

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